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 Betreff des Beitrags: Re: hormonelle verhütung vs. verhütung ohne hormone
BeitragVerfasst: Dienstag 27. August 2013, 15:27 
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Hey Blobby

Deine Aussage erinnert mich an Verschwörungstheorien... :mrgreen:
Wie gesagt ich tue mich sehr schwer zu glauben das

a) Nur die Männer Schuld sind
b) Das Medikament so schlimm ist wie einige von euch behaupten

Aber ihr habt Recht ich bin in der Materie nicht wirklich drin. Wie heisst es so schön "Glauben ist nicht wissen von daher drauf geschissen"


Donnerstag 13. Dezember 2012, 19:38
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 Betreff des Beitrags: Re: hormonelle verhütung vs. verhütung ohne hormone
BeitragVerfasst: Dienstag 27. August 2013, 22:48 
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Beiträge: 8
Shumba hat geschrieben:
Hey Blobby

Deine Aussage erinnert mich an Verschwörungstheorien... :mrgreen:
Wie gesagt ich tue mich sehr schwer zu glauben das

a) Nur die Männer Schuld sind
b) Das Medikament so schlimm ist wie einige von euch behaupten

Aber ihr habt Recht ich bin in der Materie nicht wirklich drin. Wie heisst es so schön "Glauben ist nicht wissen von daher drauf geschissen"



Lieber Shumba.

Alles klar. Aber wie erklärst Du mir bitte die Existenz dieser Selbsthilfegruppe? http://risiko-pille.de/

Diesen Beitrag gab es bei zdf in der Morgenkanne-Sendung vor einem Jahr: http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/ ... ose-Risiko

Dies berichtet die sueddeutsche Zeitung über eine Klage gegen Bayer: http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/s ... -1.1586692
Darüber hinaus gibt es Klagen auch in Frankreich, USA und der Schweiz.

Wie lange lässt sich etwas ignorieren, was sehr eindeutig erscheint?
Ich behaupte nicht, dass alle Pillen gesundheitsschädigend sind. Die Rede ist hier vor allem von der Antibaby-Pille mit Drospirenon oder allgemein mit Östrogenen besetzten Pillen.

MFG

Solomia


Freitag 14. Oktober 2011, 21:08
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 Betreff des Beitrags: Re: hormonelle verhütung vs. verhütung ohne hormone
BeitragVerfasst: Dienstag 27. August 2013, 22:55 
@Shumba: ich würde sagen wir lassen die Damen das mal wieder unter sich besprechen. ;)

Gesendet von meinem HTC One mit Tapatalk 4


  
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 Betreff des Beitrags: Re: hormonelle verhütung vs. verhütung ohne hormone
BeitragVerfasst: Dienstag 27. August 2013, 23:38 
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Beiträge: 176
@ Solomina,

Da wiederspreche ich dir mit aller deutlichkeit. Jedes Medikament hat Nebenwirkung, nenne mir nur eins was keine hat und ich revidiere meine Aussage. Die Frage ist nur wie stark die Nebenwirkungen sind. Und das wiederum ist von Frau zu Frau sehr unterschiedlich weil keine Frau denselben Organismus hat. Die stärke der Nebenwirkungung, so wie einige Frauen es darlegen, kann ich schlecht nachvollziehen.

Aber Blobby hat vollkommen Recht wir Männer können da nur sehr bedingt mitreden. Wie gesagt wie sind Männer Östrogen Tabletten sind da sicherlich sehr Kontraproduktiv. Andersrum genauso, wenn Frauen zuviel Testosteron künstlich einnehmen ist das auch eher Kontraprofuktiv. Und das meine ich jetzt sehr Neutral.

MFG


Donnerstag 13. Dezember 2012, 19:38
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 Betreff des Beitrags: Re: hormonelle verhütung vs. verhütung ohne hormone
BeitragVerfasst: Dienstag 27. August 2013, 23:49 
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Beiträge: 8
Shumba hat geschrieben:
@ Solomina,


Aber Blobby hat vollkommen Recht wir Männer können da nur sehr bedingt mitreden. Wie gesagt wie sind Männer Östrogen Tabletten sind da sicherlich sehr Kontraproduktiv. Andersrum genauso, wenn Frauen zuviel Testosteron künstlich einnehmen ist das auch eher Kontraprofuktiv. Und das meine ich jetzt sehr Neutral.

MFG


Ich habe Dir nie vorgeschlagen östrogenhaltige Präparate einzunehmen, weiß insofern nicht worauf Du hinaus möchtest.

Es geht nicht "nur" um Nebenwirkungen. Hier ist die Rede von Todesfolgen oder lebenslanger Beschädigung, Eingeschränktheit als Folge der Pilleneinnahme. Und keineswegs handelt es sich dabei nur um Übergewichtige Raucherinnen, die in der Risikogruppe sind.

Ich verteufle nicht allgemein die Pillen, möchte den Hormonchaos meinem Körper nur nicht antun.
Bin jedoch der Meinung, dass die Medikamente, die nachgewiesen schlechter als ihre Vorgänger sind (bzw. gefährlicher) aus dem Verkauf genommen werden sollen.

Wieso zahlt Bayer in den USA große Entschädigungssummen und in Deutschland nicht? Wohl wider mal eine tolle Recht-Lücke im Gesetz gefunden...


Freitag 14. Oktober 2011, 21:08
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 Betreff des Beitrags: Re: hormonelle verhütung vs. verhütung ohne hormone
BeitragVerfasst: Mittwoch 28. August 2013, 00:07 
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Solomia hat geschrieben:
Wieso zahlt Bayer in den USA große Entschädigungssummen und in Deutschland nicht? Wohl wider mal eine tolle Recht-Lücke im Gesetz gefunden...


Gefunden? Eher sich selber gemacht..
Die Pharmamafia und ihre Vasallen (Ärzte, etc.) scheissen auf Menschenleben! Die geiern nur dem Geld hinterher.


Samstag 20. November 2010, 17:53
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 Betreff des Beitrags: Re: hormonelle verhütung vs. verhütung ohne hormone
BeitragVerfasst: Mittwoch 28. August 2013, 09:02 
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Beiträge: 8
Societät hat geschrieben:
[
Gefunden? Eher sich selber gemacht..
Die Pharmamafia und ihre Vasallen (Ärzte, etc.) scheissen auf Menschenleben! Die geiern nur dem Geld hinterher.



Meinst Du, das Gesetz wurde zurechtgestutzt?
Kann natürlich sehr gut sein, andererseits denke ich, dass im Rechtssystem so oder so noch ausreichend Lücken sind, die leider keiner schließen möchte - wieso auch, geht ja um Profit. :(


Freitag 14. Oktober 2011, 21:08
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 Betreff des Beitrags: Re: hormonelle verhütung vs. verhütung ohne hormone
BeitragVerfasst: Mittwoch 28. August 2013, 17:07 
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Jede Tablette hat Nebenwirkungen. Die perfeckte Pille gibt es nicht. Von daher gebe ich dir in diesem fall Recht, das jede Person selber entscheiden muss ob man sich die Pillen einwirft oder nicht.

Die Diskussion bezüglich Pharma Konzerne und Rechtliche Lücken seh ich skeptisch auf der einen Seite denke ich schon das Pharmakonzerne Profit machen wollen. Es handelt sich hierbei um ein Wirtshaftsunternehmen die haben nix zu verschenken. Auf der anderen Seite bezweifel ich das die Pharma Konzerne jede noch noch bedenklichen Nebenwirkungen finden können. Denn der menschliche Organismus ist dafür einfach zu Individuell. Jetzt alles auf die Pharmakonzerne abzuwälzen finde ich zu kurz gedacht. Denn gerade Medikamente, trotz Nebenwirkungen, sind für die Menschheit wichtig. Einfach um Schmerz und Leid zu lindern. Ich habe einige Personen sterben gesehen die ohne Schmerzstillende Medikamente verrückt geworden wären. Medikamente sind nun mal ein zweischneidiges Schwert. Ich kann nur von mir reden, ich versuche so viele Medikamente wie möglich zu vermeiden, nur wenn ich in ein Malaria Gebiet fahre lässt sich das nicht vermeiden (hat jetzt zwar nur einen Indirekten Bezug zum Thema, aber auch bei der Pille finden wir so ein Spannunhgsfeld z.B. dann wenn Frauen unheimliche Regelschmerzen haben).

Wollt ihr tatsächlich das US Recht in Deutschland haben? Das kann nicht euer ernst sein, denn in USA gilt Produckthaftung. Jeder Bürger kann, auch bei falscher Nutzung des Producktes, den Herrsteller verklagen. Der Nutzer hat demnach immer einen Freibrief. Der Nutzer wird komplett aus der Verantwortung genommen. Das kann es irgendwie nicht sein. Jeder Mensch hat einen eigenen Kopf zum denken. Jeder Mensch ist für sein eigenes handeln verantwortlich. Ich persönlich finde es hochgradig lächerlich das einige Sportartikel Herrsteller aufdas Label schreiben müssen "Don´t run into the fire". Ende der 90er Jahre hat Nike einen Prozess verloren weil sie nicht darauf aufmerksam gemacht haben, dass man mit diesem Shirt nicht ins Feuerlaufen sollte. Wollt ihr tatsächlich so ein system in Deutschland? Ich nicht! Denn wenn alles zu stark reglementiert ist haben wir 2 Phänomene. Zum einen blickt dann kein Mensch durch die Rechtslage durch, zum anderen lesen sich die Leute dann die Anleitung nicht mehr durch weil sie sagen "ok falsch bedient, schwerverletzt aber egal der Herrsteller musszahlen". Das ist irgendwie eine kranke Gesellschaft.

MFG


Donnerstag 13. Dezember 2012, 19:38
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 Betreff des Beitrags: Re: hormonelle verhütung vs. verhütung ohne hormone
BeitragVerfasst: Mittwoch 28. August 2013, 20:21 
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Lieber Shumba

Du schaffst es ja auch jedes Wort einem im Munde umzudrehen. Erst stellst Du mir unter ich würde wollen, dass Du östrogenhaltige Medikamente zu sich nimmst und nun dies bezüglich des Rechetsystems.

Die Antibaby-Pille ist nun mal keine rein schmerzstillende Pille, die den Frauen die Zeit um die Menstruation erleichtern soll. Mit Sicherheit gibt es auch Patientinnen, die zu der Pille greifen, um sich die Schmerzen zu ersparen, jedoch bin ich ziemlich sicher, dass es den meisten um die Verhütung geht. Natürlich ist es einfach sich täglich eine Pille einzuschmeißen und sonst gar nicht mit dem eigenen Körper auseinanderzusetzen.

Noch im Biologieunterricht des Gymnasiums kam es mir spanisch vor, als die Lehrerin (ausgebildete Biologin und Dr. der Chemie) meinte, die Pille, ein Präparat welches dem Körper vorgaukelt er sei "dauerschwanger", sei unbedenklich und nicht schädlich (mit Ausnahme natürlich der bereits bekannten Nebenwirkungen).

Dazu wird die Pille heute als ein Lifestyle-produkt vermarktet, es soll nicht nur der Verhütung dienen und Schmerzen lindern, sondern auch Haut und Haare verbessern und darüber hinaus das Gewicht positiv beeinflussen.

Vielleicht solltest Du Dir wenigstens die Website, von der ich Dir geschrieben habe näher anschauen... oder den Vorschlag von Blobby annehmen...

MfG

Solomia


Freitag 14. Oktober 2011, 21:08
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 Betreff des Beitrags: Re: hormonelle verhütung vs. verhütung ohne hormone
BeitragVerfasst: Mittwoch 28. August 2013, 23:47 
@solomia: ich will für niemanden partei ergreifen, aber ich glaube, du beziehst da sachen fälschlicherweise auf dich

insgesamt glaube ich aber, dass wir diese diskussion wieder in damenhände abgeben und back 2 topic führen sollten! *eindringlichen blick auch richtung shumba werf* ;)


  
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 Betreff des Beitrags: Re: hormonelle verhütung vs. verhütung ohne hormone
BeitragVerfasst: Donnerstag 29. August 2013, 09:59 
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Blobby hat geschrieben:
@solomia: ich will für niemanden partei ergreifen, aber ich glaube, du beziehst da sachen fälschlicherweise auf dich

insgesamt glaube ich aber, dass wir diese diskussion wieder in damenhände abgeben und back 2 topic führen sollten! *eindringlichen blick auch richtung shumba werf* ;)


Das tuen wir doch gerade! So oft wie Shumba schon betont hat, dass er als Mann ja garnicht mitreden kann, aber hier trotzdem die meissten Beiträge geliefert hat, dann müssen wir alle die Bedeutung von „mitreden“ falsch verstanden haben! Aber auch das wird er sicher "skeptisch" sehen, oder "stark ablehnen". Aber hey, er hat seinen Dr. rabul. ja inner Tasche, dem können wir da nix vormachen!


Samstag 20. November 2010, 17:53
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 Betreff des Beitrags: Re: hormonelle verhütung vs. verhütung ohne hormone
BeitragVerfasst: Donnerstag 29. August 2013, 10:40 
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@ Societät,

Auch als Mann kann und muss man mitreden. Verhütung, insbesondere wenn es um Chemische Verhütung geht wie z.B. die Pille, geht beiden Parteien etwas an. Demnach auch dem Mann. Das geht allerdings nur wenn man sich damit auseinandersetzt. Ich muss ehrlich zugeben und auch zu meiner Schande, dass ich es bis dato nicht getan habe. Durch die Diskussion habe ich viel gelernt und bin deutlich besser informiert als vorher und das finde ich gut. Das du abermals wieder Spitzen in meine Richtung abgibst finde ich absolut unpassend und unnötig. Ich habe kein Interesse mich mit dir zu streiten.

@ Solomina,

Nein du redest die ganze Zeit davon das die Pille so schädlich sei und nur der Verhütung gilt. Das die Pille ausschliesslich zur Verhütung genutzt wird ist defenetiv so nicht korrekt. Wenn du die Seiten durchliesst, haben einige der Damen hier sehr wohl auf die Pille zurückgegriffen um die Regel inkl. Regelbeschwerden besser in den Griff zu kriegen. Zumindestens am Anfang. Ich habe weitere Quellen gelesen, die genau diese These auch verfizieren. Von daher lässt sich das ganze sehr wohl, wenn gleich in einem deutlich geringeren Dimension, als Schmerztabeletten ablesen. Bezüglich des Rechtes in den USA, hast du damit angefangen. Ich will das kranke Rechtssystem der Amerikaner nicht haben. Ich glaube das darf ich doch so sagen.
Bezüglich der Nebenwirkungen habe ich jetzt mehrmals meine Meinung kund getan. Von daher verzichte ich drauf, näher in Detail zu gehen.

MFG


Donnerstag 13. Dezember 2012, 19:38
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 Betreff des Beitrags: Re: hormonelle verhütung vs. verhütung ohne hormone
BeitragVerfasst: Donnerstag 29. August 2013, 11:05 
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Vielleicht liegt es ja am Alter, aber spätestens mit Ende 20 kommt so der Moment, wo selbst Frauenärzte auf den Trichter kommen, dass man nicht ewig mit der Pille verhüten kann. Das hat schon seine Gründe. Mit jedem Jahr, dass man hormonell verhütet steigt die Gefahr für das Eintreten von Nebenwirkungen. Ganz oben stehen da Thrombosen und Unfruchtbarkeit.

Ich hab ewig lange die Pille genommen, seitdem ich 14 war. Jetzt, mit 28 habe ich sie abgesetzt. Und warum? Weil mein linkes Bein ein Schrotthaufen mit der Diagnose CVI ist, weil ich knapp an der Thrombose vorbeigekommen bin und letztlich auch weil mein psychologischer Berater erkannt hat, dass meine depressiven Tendenzen und Panikattacken durchaus auch mit der Pilleineinnahme zu tun haben können. Und er hatte damit Recht.

Das Problem sehe ich größtenteils darin, dass viele Ärzte die Pille einfach so verschreiben, ohne wesentlich darüber aufzuklären, was damit verbunden sein kann. Und das ist nicht gerade gut.


Mittwoch 7. Oktober 2009, 14:21
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 Betreff des Beitrags: Re: hormonelle verhütung vs. verhütung ohne hormone
BeitragVerfasst: Donnerstag 29. August 2013, 11:21 
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Beiträge: 176
das alter könnte in der tat eine rolle spielen.


Donnerstag 13. Dezember 2012, 19:38
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 Betreff des Beitrags: Re: hormonelle verhütung vs. verhütung ohne hormone
BeitragVerfasst: Donnerstag 12. September 2013, 07:50 
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http://www1.wdr.de/mediathek/video/send ... start=true


Freitag 14. Oktober 2011, 21:08
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