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 Betreff des Beitrags: Re: hormonelle verhütung vs. verhütung ohne hormone
BeitragVerfasst: Samstag 21. Januar 2012, 21:11 
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Ich bin darüber froh, weil ich sonst nicht auf der Welt wäre. Und so wird es hoffentlich jedem Kind gehen, der aufgrund dieses 1 % geboren wurde.

Mir ist klar, dass man nicht schwanger werden möchte, aber das ist nicht immer der Grund für die Einnahme der Pille.


Montag 9. Januar 2012, 16:45
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 Betreff des Beitrags: Re: hormonelle verhütung vs. verhütung ohne hormone
BeitragVerfasst: Mittwoch 14. August 2013, 22:05 
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Ich bin ganz klar gegen hormonelle Verhütung.
Es sind immer starke Medikamente und damit ein Eingriff in meinen Körper. Geht für mich gar nicht... außerdem verändert es den Charakter, den Geruchssinn und das Verhalten der Frauen. Das alles hat für mich nichts mit Freiheit zu tun, eher mit Einschränkung.

Aber wenn jemand jeden Tag ein Medikament schlucken möchte und sich in seinem Körper damit wohl fühlt, ist es völlig okay. Im Übrigen finde ich die Pille als Medikament eingesetzt, wie bei Endometriose oder übermäßig starken Blutungen (wegen Eisenmangel) durchaus angebracht.


Montag 10. September 2007, 19:17
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 Betreff des Beitrags: Re: hormonelle verhütung vs. verhütung ohne hormone
BeitragVerfasst: Donnerstag 15. August 2013, 08:34 
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ryuzaki hat geschrieben:
kurzer Nachtrag: hormonelle Verhütung wird auch oft als sexuelle Freiheit der Frau angepriesen.
Wenn dadurch jedoch die Libido gekillt wird, weil das Testosteron um ca 2/3 zurückgedrängt wird,
und Frau die Lust am *pieeep* verliert, wo bitte ist dann da sie sexuelle Freiheit. Sexuelle Freiheit bedeutet
für mich, dass Frau ihre Libido ausleben kann. Wie soll das jedoch funktionieren, wenn diese so gut
wie nicht mehr vorhanden ist?


Also wenn dem so wäre, dass die Einnahme der Pille mit einem Libidoverlust einhergeht, dann möchte ich nicht wissen, wie ich ohne Pille drauf wäre :lol: :lol: :lol:
Nein, im Ernst, jede Frau reagiert anders und man muss eben auch erst die richtige Pille, was Art und Menge der Hormone angeht, finden.
Und übrigens, nicht jede Pille verhindert den Eisprung. Minipillen wirken allein dadurch, dass der Cervixschleim zäher wird, weshalb die Spermien nicht mehr in den Uterus gelangen.

_________________
Perfer et obdura!


Sonntag 31. August 2008, 00:01
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 Betreff des Beitrags: Re: hormonelle verhütung vs. verhütung ohne hormone
BeitragVerfasst: Donnerstag 15. August 2013, 09:17 
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Ihr wisst, dass das Thema deutlich über ein Jahr alt ist? Und das es wahrscheinlich ist, dass sich die Erstellerin des Themas schon längst entschieden hat?


Dienstag 5. Dezember 2006, 10:50
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 Betreff des Beitrags: Re: hormonelle verhütung vs. verhütung ohne hormone
BeitragVerfasst: Sonntag 18. August 2013, 18:46 
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Och, man kann doch trotzdem nochmal 'ne Runde über die Pille lästern.
Viele wissen halt auch einfach gar nicht, was sie sich da ggf. eigentlich antun.


Sonntag 28. August 2011, 18:06
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 Betreff des Beitrags: Re: hormonelle verhütung vs. verhütung ohne hormone
BeitragVerfasst: Mittwoch 21. August 2013, 12:50 
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Das die Pille die sicherste Methode ist, lässt sich nicht verleugnen. Genausowenig das jedes Medikament Nebenwirkungen hat, die Individuell auftreten. Im endeffeckt muss jede Frau für sich selber entscheiden ob sie die Pille nimmt oder nicht. Ein Mann (sowie ich hat da im Normalfall viel zu wenig Ahnung um nur Ansatzweise mitreden zu können).

Wie auch immer, gerade bei one night stands würde ich nie auf ein Kondom verzichten wollen, alleine deswegen weil ich kein Interesse habe "bleibende Schäden" z.b. HIV o.Ä. zu haben. Und dann ist es mir auch egal ob die Frau die Pille nimmt oder niccht. Die komplette Verhütung nur auf die Frau abzuwälzen ist sicherlich nicht der richtige weg. Beide müssen sich darum kümmern...

MFG


Donnerstag 13. Dezember 2012, 19:38
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 Betreff des Beitrags: Re: hormonelle verhütung vs. verhütung ohne hormone
BeitragVerfasst: Donnerstag 22. August 2013, 21:19 
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Hab mir hier jetzt nur eingangs einige Posts durchgelesen, und könnte kotzen bei der Ignoranz von Fragmentarisch. Es geht hier nicht um EINE bestimmte Pille, sondern die tiefgreifende Wirkung hormneller Verhütung auf die Frau im Allgemeinen. Ich persönlich habe seit ich 14 war hormonell verhütet, anfangs nur mit positiven Nebenwirkungen - keine Regelschmerzen, kürzere Regel - und ansonsten unverändertem Körpergefühl. Irgendwann hat sich das gelegt, Schmerzen kamen wieder, Hormone hatten außer der Empfängnisverhütung keinen Nutzen mehr für mich. Mit 17/18 habe ich mich dann angefangen zu fragen wie tief das eigentlich in meinen Organismus eingreift, sprich: wenn ich zickig bin, bin ich das oder sind das die Hormone, etc. Habe dann selbstständig abgesetzt. Mein Geruchssinn hat sich massiv verändert und ich hab mal eben 8 Kilo abgenommen, ohne jegliche Diät oder ein mehr an Bewegung/weniger an Essen. Hatte zwischenzeitlich wieder angefangen mit Hormonen, habe jetzt aber endgültig abgesetzt und fühle mich als Single besser damit. Ob ich in einer Beziehung wieder auf Hormone setzen werde (sofern dann nicht ohnehin schon Kinderwunsch im Spiel ist) wird sich zeigen. Aber ich kann Ryu allzu gut verstehen, es ist ein scheiß Gefühl nicht zu wissen, ob man selber oder die Pharmazeutika einen zu der machen, die man ist. Letztendlich ist permanentes Pillenschlucken nichts anderes als permanenter Drogenkonsum, auch da weiß man nicht ob Pille oder Persönlichkeit aus einem sprechen.


Samstag 11. Februar 2012, 14:17
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 Betreff des Beitrags: Re: hormonelle verhütung vs. verhütung ohne hormone
BeitragVerfasst: Freitag 23. August 2013, 12:50 
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@ Spängchen
Die Aussagen Medikamente = Drogenkonsum finde ich ein bisschen unglücklich formuliert. Es gibt Medikamente welche, wenn überhaupt, nur körperliche und keine Psychischen Nebenwirkungen, auftreten. Zudem sollen Medikamente den Menschen helfen. Drogen, egal welcher Art schädigen den Körper. Hier also zu pauschalisieren ist demnach nicht zu 100% korrekt um das mal diplomatisch auszudrücken.

Der Angriff auf Fragmentisch finde ich auch etwas unpassend, wir leben in einer Welt der freien Meinungsäußerungen, andere Leute direkt zu verurteilen (insbesondere unter dem Aspekt das du nichtmal alle Posts gelesen hast!!!) oder persönlich anzugreifen ist nicht der richtige Weg. Man kann doch auch mal über Dinge ganz unemotional diskutieren. Keiner von dir erwartet das du jeder Meinung zustimmst, aber man kann das ganze auch sachlich formulieren... . Zudem finde ich hat Fragmentisch wirklich gute Argumente hervorgebracht, die wirklich sehr logisch klingen. Meiner Meinung sind es viel mehr Ratschläge bzw. konstruktive Kritik, die sie gegeben hat. Von dir kam in erster Linie nur Angriffe. Warum?

Zum Thema Pille ich bin gerade (als Mann) überrascht, das gerade die Pille jetzt verteufelt wird. Ist es nicht so das der Großteil der Frauen die Pille konsumieren? Oder bin ich falsch informiert.

MFG


Donnerstag 13. Dezember 2012, 19:38
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 Betreff des Beitrags: Re: hormonelle verhütung vs. verhütung ohne hormone
BeitragVerfasst: Freitag 23. August 2013, 14:32 
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Shumba hat geschrieben:
@

Zum Thema Pille ich bin gerade (als Mann) überrascht, das gerade die Pille jetzt verteufelt wird. Ist es nicht so das der Großteil der Frauen die Pille konsumieren? Oder bin ich falsch informiert.

MFG



Inwiefern die meisten der Frauen mit Pille verhüten kann ich nicht beurteilen, diese Zahlen habe ich in der Apothekenumschau gefunden:

"Blick in die Statistik 55 Prozent aller Erwachsenen, die Empfängnisverhütungsmittel anwenden, entscheiden sich für die Pille, ergab eine Repräsentativbefragung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. 36 Prozent der Frauen und Männer wählen Kondome, elf Prozent verhüten mit der Spirale. Verhütungsmittel wie Vaginalring und Dreimonatsspitze (jeweils zwei Prozent) werden relativ selten angewandt, obwohl sie ähnlich sicher wie die Pille sind. Die Sterilisation des Mannes (drei Prozent) beziehungsweise der Frau (zwei Prozent) kommt erst nach abgeschlossener Familienplanung in Frage. Mit Hormonimplantaten, der Temperatur-Methode und Babycomputern verhütet jeweils nur ein Prozent der Erwachsenen." http://www.apotheken-umschau.de/Verhuetung

Wenn dies stimmt, dann sind 55% natürlich der Großteil, jedoch würde ich vermuten dass der Anteil unter den jüngeren Konsumentinnen größer ist als unter den Ü45 (wo ich mich natürlich auch täuschen kann).
Ich persönlich ziehe es vor lieber mit Kondom oder auf natürliche Weise zu verhüten, in jüngen Jahren habe ich zwar auch zur Pille gegriffen um die Regelmäßigkeit meiner Regel in der Griff zu bekommen, habe aber noch innerhalb von einem Jahr wieder abgesetzt.

Jede Frau muss selbst wissen, was sie sich und ihrem Körper anmutet, der Meinung, dass die Nebenwirkungen der Pille verharmlost werden bin ich aber auch.


Freitag 14. Oktober 2011, 21:08
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 Betreff des Beitrags: Re: hormonelle verhütung vs. verhütung ohne hormone
BeitragVerfasst: Freitag 23. August 2013, 15:00 
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Hallo Solomia,

Erst mal danke für die Zahlen, ich hätte jetzt mit einer deutlich höheren Zahl gerechnet.

Keiner bagatellisiert die Nebenwirkungen, aber nicht immer treten welche auf. Wir reden hier von einer Eintrittswahrscheinlichkeit, die oftmals sehr gering sein müssen. Ansonsten würden viele Ärzte das Medikament nicht verschreiben. 55% denke ich mal ist eine klare Aussage. Gerade wenn man die anderen Verhütungsmethoden mit der Pille vergleicht, so ist diese mit Abstand Spitzenreiter. Natürlich ist jede Frau anders, aber das verteufeln der Pille halte ich für unangebracht. Denn viele Frauen haben das Medikament benutzt, ich unterstelle jetzt mal das die meisten damit Glücklich waren, auf einmal soll dann alles schlecht sein? Ich tue mich schwer das zu glauben. Ich denke wie gefährlich die Pille wirklich ist können nur mediziner richtig einschätzen. Hand aufs Herz wir sind doch in diesem thema alle Laien.

MFG


Donnerstag 13. Dezember 2012, 19:38
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 Betreff des Beitrags: Re: hormonelle verhütung vs. verhütung ohne hormone
BeitragVerfasst: Samstag 24. August 2013, 00:02 
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Na Shumba, wie wär's? Mach doch mal den Selbsttest … :roll:


Samstag 20. November 2010, 17:53
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 Betreff des Beitrags: Re: hormonelle verhütung vs. verhütung ohne hormone
BeitragVerfasst: Samstag 24. August 2013, 14:21 
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Das ist eine dumme Antwort Societät. Denn ich als Mann habe einen ganz anderen Biologischen Organismus als Frauen von daher gehe ich davon aus das die Pille dann anders wirken würde eventuell mit schwerwiegenden Folgen. Das Heisst jetzt nicht das alle Frauen den selben Organismus haben, bitte nicht falsch verstehen, aber die Grundzüge sind Ähnlicher als beim Mann. Dass will ich zum Ausdruck bringen. Sollte es aber mal die Pille für den Mann geben, bin ich gerne bereit den Versuch zu starten.

Das wir uns richtig verstehen, die Nebenwirkungen sind da und sie können schwerwiegende Folgen haben. Aber das jetzt doch einige Frauen auf die Pille schimpfen finde ich wirklich interessant.

MFG


Donnerstag 13. Dezember 2012, 19:38
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 Betreff des Beitrags: Re: hormonelle verhütung vs. verhütung ohne hormone
BeitragVerfasst: Montag 26. August 2013, 13:56 
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es gab mal versuchsansätze für die pille für den mann...die wurden aber abgebrochen wegen den nebenwirkungen...übrigens ähnliche wie die bei der pille für die frau...

_________________
lieben und lieben lassen ^-^


Mittwoch 16. November 2005, 18:10
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 Betreff des Beitrags: Re: hormonelle verhütung vs. verhütung ohne hormone
BeitragVerfasst: Montag 26. August 2013, 19:06 
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Dann frage ich mich warum die Pille für die Frau zugelassen worden ist und nicht für den Mann, gerade dann wenn die Nebenwirkungen Ähnlich sind :think:


Donnerstag 13. Dezember 2012, 19:38
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 Betreff des Beitrags: Re: hormonelle verhütung vs. verhütung ohne hormone
BeitragVerfasst: Montag 26. August 2013, 20:01 
Shumba hat geschrieben:
Dann frage ich mich warum die Pille für die Frau zugelassen worden ist und nicht für den Mann, gerade dann wenn die Nebenwirkungen Ähnlich sind :think:


genau darauf wollte sie doch hinaus ;)
...sind halt wahrscheinlich mehr männer in der forschung und darüber hinaus war vermutlich in den 50ern (steinigt mich nicht, falls ich ein jahrzeht daneben liege) die zulassung für ein medikament einfacher, vor allem, weil die entscheidungsträger nur männer waren.

frau muss das halt einfach abwägen und mit ihrem körper ausmachen. wenn sie merkt, dass sich was verändert ist es vermutlich ratsam die pille zu wecheln...oder die verhütungsmethode...allerdings lehne ich mich nicht so weit aus dem fenster und mische mich in diese explizite diskussion ein, da ich das nicht nachempfinden kann. ich respektiere die entscheidung der frau! eine zickige oder schwangere frau ist beides momentan gleich unwüschenswert. ^^ ...aber klar kann man als mann da auch mit machen bei dem thema - im rahmen der verfügbaren mittel natürlich...so, jetzt hab ich auch mal abgesenft (in diesem zusammenhang ein lustig' wortspiel :D )

grüßle vom blob


  
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